Tettenhausen - dahoam is dahoam

- Ein Dorf wie Bayern -

 

 Gebührenerhöhungen finanzieren vorsätzlich herbeigeführtes Defizit

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wirtschaftsplan 2023 wirtschaftlichkeit heizkraftwerk tettenhausen gemeindewerke gww gemeinderat markt waging am see


So schaud´s aus -

! traurig aber wahr !


Der "geniale" Plan:

Geschäftsleitungsbeiräte im Maschinenring Laufen

bis 2016: Heinrich Thaler in Doppelfunktion als Werkleiter Gemeindewerke GWW

ab 2016: Martin Dandl - Gemeinderat, 2. Bürgermeister

 

 

 

Das traurige Ergebnis:


 

GWW-Ankündigung im Frühjahr 2020 - passiert ist danach nichts!

wirtschaftlichkeit heizkraftwerk tettenhausen gemeindewerke gww gemeinderat markt waging am see Auszug aus GWW-Schreiben vom 15.05.2020 - auf die angekündigte Vorstellung der "neuen Wege" warten die Betroffenen auch noch 4 Jahre später - das tatsächliche Arbeitsergebnis der auf Kosten der Bürger beauftragten Fa. Rödl & Partner GmbH ist wohl nicht ganz so ausgefallen wie erwartet.


- Millionengrab -
Heizkraftwerk Tettenhausen II


Widerspruch "Wärmegebühren"

Widerspruch Abrechnung "Wärmegebühren" 2023
Widerspruch Abrechnung "Wärmegebühren" 2023 - Gemeindewerke Waging GWW Fernwärme
Widerspruch Abrechnung Wärmegebühren 2023.pdf (3.15MB)
Widerspruch Abrechnung "Wärmegebühren" 2023
Widerspruch Abrechnung "Wärmegebühren" 2023 - Gemeindewerke Waging GWW Fernwärme
Widerspruch Abrechnung Wärmegebühren 2023.pdf (3.15MB)
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umweltbundesamt holzheizung gemeinderat marktgemeinde waging heizkraftwerk tettenhausen defizit Nachgefragt beim gesetzlichen Vertreter am 11.03. 2024 - keiner der Sachverhalte wurde von der Marktgemeinde Waging dementiert - der Gemeinderat versucht schweigend das "tote Pferd" zu reiten!



! Gewinne privatisieren ! 

! Verluste sozialisieren ! 



Defizit zum Schaden der Bürger >200.000,- € - pro Jahr !!!

Es gab auch schon mal kritische Stimmen innerhalb der Verwaltung:

wirtschaftlichkeit heizkraftwerk tettenhausen gemeindewerke gww gemeinderat markt waging am see Die vorletzt ausgeschiedene Werkleiterin P. Hund hatte eine der Grundproblematiken erkannt und öffentlich gemacht. Ist aber dann aber an den internen Strukturen gescheitert. Die im Mai 2020 von ihr den Wärmeabnehmern angekündigten "neuen Wege" konnte sie nie umsetzen. Am Ende hat sie wohl resigniert aufgegeben. - Trotz des bereits 2016 vom TFZ, Straubing im Ablehnungsbescheid eindeutig prognostizierten Defizitbetriebs haben die mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb befassten Protagonisten das kollusive Spezlwirtschaftsprojekt mutwillig vorangetrieben. Seither wird in den kommunalen Gremien beharrlich versucht die vorsätzlichen Ursachen, die schädlichen Auswirkungen und deren konkrete Verantwortlichkeiten zu verschleiern.


 

Höchst dubioses Brandereignis vom 19.11.2015

? fahrlässig oder vorsätzlich ?

 


Kommunale Hetzkampagne gegen einen Gemeindebürger

 

Wer hier wen "blindwütig - an der Nase herumgeführt hat", wird sich mit den nun anstehenden öffentlichen Auslegung der Prüfungsergebnisse zu den verschleppten Jahresabschlüssen 2019ff deutlich gezeigt. Dabei wird wohl auch das strukturelle Versagen der kommunalen Strukturen ans Tageslicht kommen.

Der Marktgemeinderat, der gesetzliche GWW-Vertreter und die Verwaltung stehen schon mit den Erkenntnissen aus dem desolaten Prüfungsergebnis für 2018 in der Pflicht, den geschädigten Bürgern zu erklären, wie es soweit kommen konnte, wer dafür verantwortlich ist und welche Maßnahmen ergriffen werden, den prekären Zustand der Gemeindewerke GWW perspektivisch zu beenden.

Offenzulegen wäre hier auch, wer den Karren vorsätzlich in den Dreck gefahren hat und wer ihn dann auch durch Unterlassen noch weiter reingeschoben hat.

Zunächst wird aber wohl eine grundsätzliche, ehrliche Haltungsänderung notwendig sein, um die Misere am Ende transparent aufzuarbeiten.  Im Hinblick auf die künftigen Herausforderungen in der kommunalen Wärmeversorgung macht es keinen Sinn, diese über Jahrzehnte aus Gemeindemitteln zu Lasten der Bürger zu subventionieren.




CO2-, Feinstaub- und Dreckschleuder mit mehr als 40% Gesamtenergieverlusten 




Kostenwahrheit zur Bürgergeldverwertungsanlage

wirtschaftlichkeit heizkraftwerk tettenhausen gemeindewerke gww gemeinderat markt waging am see Da hat sich wohl irgendwer allein schon beim Bau um ca. 45% verrechnet! - Auch das TFZ in Straubing hatte schon 2016 die Wirtschaftlichkeitsberechnung des falschen Ingenieurs A. Stadler widerlegt. Dieser Sachverhalt wurde in der Gemeinde Waging ignoriert und den Bürgern vorenthalten. Unter dem Vorsitz des damaligen Bgm. Häusl ist der beschließende Gemeinderat seiner gebotenen Sorgfaltspflicht wider besseren Wissens nicht nachgekommen. - Wer soll nun das wegen der vorsätzlichen Fehlplanung auflaufende MILLIONEN-Defizit bezahlen? - Die Waginger Bürger*innen!

 

 

Leserbrief zur Pressemitteilung vom 09.09.2023

marktgemeinde waging werksausschuss gebührenerhöhung gemeindewerke gww jahresabschluss lagebericht
marktgemeinde waging werksausschuss gebührenerhöhung gemeindewerke gww jahresabschluss lagebericht



Der Prüfbericht zum GWW-Jahresabschluss 2018 

zeigt den mit kollusiven Zusammenwirken gepaarten Dilettantismus in den Gemeindewerken Waging und deren Aufsichtsorganen. 


6.3 Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung

gemeindewerke waging jahresabschluss 2018 lagebericht gww heizwerk defizit 6.3 Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung - in den Gemeindewerken Waging GWW für das Geschäftsjahr 2018


 

Das gegenständliche Berichtsjahr ist 2018 - damals Werkleiter war Heinrich Thaler - aktueller Vorsitzender des Werksausschusses ist Bgm. Baderhuber



gemeindewerke waging marktgemeinde gww heizkraftwerk tettenhausen Auszug Bestätigungsvermerk GWW-Jahresabschluss 2018 zur Verantwortung des Abschlussprüfers

 

gemeindewerke waging gww jahresbaschluss 2018 marktgemeinde waging am see heizkraftwerk tettenhausen GWW Jahresabschluss 2018. - Beanstandungen der wirtschaftliche Verhältnisse durch den Abschlussprüfer. - Zu den Ursachen und Verantwortlichkeiten schweigt die Marktgemeinde Waging beharrlich.




"Sorgenkind"

HKW Tettenhausen II

 

! Die "alternativlose" Bürgergeldverwertungsanlage !
Nach dem Motto:

"Je mehr wir den Tettenhausener Erdboden heizen, umso mehr kann sich der Waginger Bürger daran finanziell beteiligen"


Der falsche Ingenieur Anton Stadler und der falsche Architekt Ludwig Kleißl planen in Abstimmung mit Vertretern und Mitgliedern des Maschinenrings Laufen vorauseilend eine dilettantische Bürgergeldverwertungsanlage.

Blöd nur, dass es zu diesem Zeitpunkt noch eine lt. Ex-Werkeleiter Heinrich Thaler zufriedenstellend arbeitende Bestandsanlage gibt. Das hatte sich aber mit dem immer noch ungeklärten Brandereignis am 19.11.2015 dann irgendwie von selbst erledigt. 

Bis heute kann die Marktgemeinde Waging dem interessierten Bürger keine belastbare Auskunft geben, was die fachgerechte Brandursachenermittlung tatsächlich erbracht hat. Auch nicht, ob eine fahrlässig oder vorsätzliche Brandstiftung ursächlich war.

Trotz widerlegter Wirtschaftlichkeitsberechnung und den völlig ungeklärten Rechtspositionen zur Wärmeabnahme, treiben Ex-Bürgermeister Herbert Häusl, Ex-Werkeleiter Heinrich Thaler und Konsorten das Projekt mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf das vom TFZ, Straubing schon 2016 prognostizierte wirtschaftliche Desaster weiter voran.

Wie in dokumentierten Vorabsprachen vorgesehen, entscheidet der Maschinenring Laufen nach der Inbetriebnahme "völlig überraschend" das frisierte Vergabeverfahren zur Hackschnitzelbelieferung für sich. Die 4 handverlesenen Mitanbieter werden ihrer rechtswidrig zugedachten Rolle bereitwillig gerecht. - Sonst hätte das ganze "Kasperltheater" ja gar keinen Sinn gemacht!

Bis dahin ist der Plan der Projektbeteiligten schön aufgegangen, doch hatten sie vergessen, dass irgendwer die Folgekosten für das kollusive Zusammenwirken tragen muss. Die allgemeine Begeisterung für das "geniale" Spezlwirtschaftsprojekt" hält sich mittlerweile in Grenzen. - Besonders bei denen, die das vorsätzlich herbeigeführte Defizit durch deutlich erhöhte Kommunalabgaben mitfinanzieren sollen.


Doch wie auch schon andere Institutionen leidvoll erfahren mussten, kommen regelmäßig die schädlichen Auswirkungen von Schlechtleistung und Fehlverhalten irgendwann dann doch ans Tageslicht. Auch wenn man zur Wahrung des Scheins anhaltend bestrebt ist, institutionelles Versagen vor der Öffentlichkeit zu verbergen, ändert das am Ende nichts an den überprüfbaren Fakten der Jahresabschlüsse 2018 bis 2023.


-  Denn Zahlen lügen nicht!  -


nichts hören - nichts sehen - nichts sagen



Ablehnungsbescheid TFZ, Straubing wegen fehlender Wirtschaftlichkeit vom 14.06.2016

wirtschaftlichkeit heizkraftwerk tettenhausen gemeindewerke gemeinderat markt waging am see Auszug aus dem Ablehnungsbescheid des Technologie und Förderzentrum in Straubing - " ... da eine Wirtschaftlichkeit des Projektes nicht gegeben wäre."
Ablehnungsbescheid TFZ, Straubing - Gemeindewerke Waging GWW - Heizkraftwerk Tettenhausen II
Schon 2016 hat das TFZ, Straubing die Unwirtschaftlichkeit des Projektes eindeutig prognostiziert - die Interessenträger haben das ignoriert und die Fehlplanung zum Schaden der Bürger dann umgesetzt.
Ablehnungsbescheid TFZ - Gemeindewerke Waging - HKW Tettenhausen II.pdf (841.27KB)
Ablehnungsbescheid TFZ, Straubing - Gemeindewerke Waging GWW - Heizkraftwerk Tettenhausen II
Schon 2016 hat das TFZ, Straubing die Unwirtschaftlichkeit des Projektes eindeutig prognostiziert - die Interessenträger haben das ignoriert und die Fehlplanung zum Schaden der Bürger dann umgesetzt.
Ablehnungsbescheid TFZ - Gemeindewerke Waging - HKW Tettenhausen II.pdf (841.27KB)



Die Expertenbestätigung (TFZ, Straubing) der drohenden Unwirtschaftlichkeit ist den Gemeindewerken Waging seit 2016 bekannt - Der tatsächliche Inhalt des Ablehnungsbescheides wurde bisher verschwiegen, um die Waginger Bürger über das erwartbare wirtschaftliche Desaster hinwegzutäuschen.

Der damalige gesetzliche Vertreter der Gemeindewerke Waging Herbert Häusl, hat trotz Kenntnis über den Inhalt des Schreibens vom 14.06.2016 es entgegen aller Sorgfaltspflicht unterlassen, die abenteuerliche Wirtschaftlichkeitsberechnung des falschen Ingenieurs Anton Stadler von fachlich qualifizierter Stelle überprüfen zu lassen. Die eindeutige Expertenbeurteilung wurde   zum Schaden der Bürger, sowie zum Schaden der notarvertraglich zwangsgebundenen Wärmeabnehmer auch vom Gemeinderat bereit- und mutwillig ignoriert. - Bis heute wird versucht, die tatsächlichen Umstände zur Planung, dem Betrieb und der Kalkulation des Spezlwirtschaftsprojektes gegenüber der Öffentlichkeit zur verschleiern.



 Heizkraftwerk Tettenhausen I - Erdbodenheizung 1.0 

Welches konkrete Ergebnis hat das Brandursachenmittlungsverfahren erbracht?

Dass die Staatsanwaltschaft Traunstein keine klärende Auskunft zum  Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung erteilen kann ist verwunderlich. Somit wird die Öffentlichkeit so schnell nicht erfahren können, was das gegenständliche Brandursachenermittlungsverfahren tatsächlich ergeben hat. - Falls es dieses jemals gegeben hat.

Vermutlich würde es die vom hochdefizitären Neubau wirtschaftlich betroffenen Gemeindebürger interessieren, wodurch am 19.11.2015 die bis zum Brandereignis zufriedenstellend arbeitende Altanlage nachweislich zerstört wurde.

 https://www.youtube.com/watch?v=ndSKBrgsvC8


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