Tettenhausen - dahoam is dahoam

- Ein Dorf wie Bayern -

 

  HKW Tettenhausen II

! vorsätzlich defizitär !


Welche Haltung hat der Gemeinderat Waging am See zur aktuellen Situation?

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! nichts hören - nichts sehen! - nichts sagen !


Wer wird am Ende die Kosten von Scharlatanerie, Dilettantismus und Spezlwirtschaft tragen? - Wohl kaum die getäuschten Wärmeabnehmer!

 

gemeinde waging am see geschäftsleitung gemeindewerke gwwAnschreiben an die Geschäftsleitung der Marktgemeinde Waging am See vom 06.10.2021

 


wärmeversorgung tettenhausen heizkraftwerk gemeindewerke gww waging am seeSammlung zu den Vorgängen rund um die Wärmeversorgung in Tettenhausen durch die Gemeindewerke Waging am See



Auszug aus einem Schreiben der Gemeindewerke Waging GWW vom 15.05.2020 - Stand Oktober 2021 ist immer noch nichts passiert - Rückfragen bleiben entgegen der Ankündigung unbeantwortet.

gemeindewerke waging am see marktgemeinde heizkraftwerk tettenhausen fernwärme wärmeversorgungSeit Jahren wird das Geld der Bürger für "hochqualifizierte" Planer, Berater, Prüfer und Rechtsvertreter ausgegeben - doch greifbare Ergebnisse können den Bürgern nicht vermittelt werden. - Vielleicht hätte man sich zuerst mit den rechtlichen Grundlagen zum Betrieb einer Wärmeversorgung beschäftigen sollen, bevor man einen wirtschaftlich und ökologisch sinnlosen Neubau in die Landschaft betoniert.



! Erdbodenheizung 2.0 !

... teuer, laut und stinkt nicht nur aus den Kaminen!

gemeinde markt waging am see gemeindewerke gemeinderat gww heizkraftwerk tetenhausenHochdefizitäres Heizkraftwerk der Marktgemeinde Waging am See - Ortsteil Tettenhausen


Die Auswirkungen des kollusiven Zusammenwirkens 

 

marktgeinde waging am see gemeindewerke gww gemeindewerke prekäre finanzlage heizkraftwerk tettenhausenprekäre Finanzlage der Gemeindewerke Waging am See - Der Gemeinderat der Marktgemeinde Waging am See beschließt schon 2019 einen Nachtragshaushalt wegen fehlender Finanzmittel.

 Geld verschwindet nicht - es hat nur  jemand anders!



 Öffentliche Hetze gegen einen mehrfach betroffenen Gemeindebürger

marktgemeinde gemeinde waging am see gemeindewerke gww gemeinderat heizkraftwerk tettenhausenÖffentliche Hetze durch einen Vertreter der Marktgemeinde Waging am See - gebilligt durch den Werksausschuss der Gemeindewerke GWW

   Wer hat hier wen blindwütig an der Nase herumgeführt?

Begründete Zweifel an den vorgetäuschten Projektumständen hatte der mittlerweile ausgeschiedene Leiter der Gemeindewerke Heinrich Thaler zum Anlass genommen, seine kommunale Funktion zu missbrauchen, um die geistige und charakterliche Verfassung eines mehrfach betroffenen Bürgers u. a. in einer öffentlichen Sitzung (06.09.17) zu diskreditieren. - Gebilligt wurde seine öffentliche Hetze durch den damaligen Bürgermeister Herbert Häusl, sowie die anwesenden Ausschussmitglieder. - Die zwischenzeitlich mehrfach erbetene Distanzierung wird von der Marktgemeinde Waging beharrlich verweigert!
Wer hier wen "blindwütig" an der Nase herumgeführt hat und warum die Projektbeteiligten "brutal" vorsichtig sein mussten, wird sich mit den ausstehenden Jahresabschlüssen für 2018 (?!) und 2019 deutlicher zeigen. - Ob man weiterhin von notarvertraglich zwangsgebundenen Wärmeabnehmern willkürlich überhöhte Wärmepreise abpressen kann, ist eine Frage die sich klären wird. - Inwieweit die Projektbeteiligten jemals die wesentlichen Zusammenhänge verstanden haben, mag dahingestellt sein. - Das verursachte Ergebnis kennen wir jedoch: Ein prognostizierbares Millionendefizit über die nächsten Jahre!
Bericht Chiemgau24 vom 08.09.17.pdf (4.41MB)
Begründete Zweifel an den vorgetäuschten Projektumständen hatte der mittlerweile ausgeschiedene Leiter der Gemeindewerke Heinrich Thaler zum Anlass genommen, seine kommunale Funktion zu missbrauchen, um die geistige und charakterliche Verfassung eines mehrfach betroffenen Bürgers u. a. in einer öffentlichen Sitzung (06.09.17) zu diskreditieren. - Gebilligt wurde seine öffentliche Hetze durch den damaligen Bürgermeister Herbert Häusl, sowie die anwesenden Ausschussmitglieder. - Die zwischenzeitlich mehrfach erbetene Distanzierung wird von der Marktgemeinde Waging beharrlich verweigert!
Wer hier wen "blindwütig" an der Nase herumgeführt hat und warum die Projektbeteiligten "brutal" vorsichtig sein mussten, wird sich mit den ausstehenden Jahresabschlüssen für 2018 (?!) und 2019 deutlicher zeigen. - Ob man weiterhin von notarvertraglich zwangsgebundenen Wärmeabnehmern willkürlich überhöhte Wärmepreise abpressen kann, ist eine Frage die sich klären wird. - Inwieweit die Projektbeteiligten jemals die wesentlichen Zusammenhänge verstanden haben, mag dahingestellt sein. - Das verursachte Ergebnis kennen wir jedoch: Ein prognostizierbares Millionendefizit über die nächsten Jahre!
Bericht Chiemgau24 vom 08.09.17.pdf (4.41MB)


 

Widersprüche Wärmeabrechnungen      2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019 und 2020

gemeinde waging am see marktgemeinde gemeindewerke heizkraftwerk tettenhausenWiderspruch zur Abrechnung Wärme für 2020 der Gemeindewerke Waging am See - Marktgemeinde Waging



Auszug aus einer Pressemitteilung zur GR-Sitzung vom 25.02.2021  

Diese Sachverhalte zur "Erdbodenheizung 2.0" sind im Amtsblatt "VG-Blattl" dann leider der Zensur zum Opfer gefallen 

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...


Die Wirtschaftlichkeitsbeurteilung des TFZ, Straubing wurde beharrlich ignoriert und den Bürgern seit 2016 verschwiegen 



GWW-Fehlbetrag im Gemeindehaushalt  

!  jährlich 400.000,- €  !




 Falschangaben im TFZ-Förderantrag führen 2016 zu dessen Ablehnung

 Der wahre Grund der Ablehnung wurde der Öffentlichkeit vorsätzlich verschwiegen, um das lukrative Spezlwirtschaftsprojekt nicht zu gefährden.

-  Auszug aus dem Ablehnungsbescheid vom 14.06.2016  -

 

 

heizkraftwerk tettenhausen gemeindewerke marktgemeinde waging am seeOb irgendeine Darstellung der Planungsumstände im Zuge der Öffentlichkeitsbeteiligung der Wahrheit entsprochen hat, darf zunehmend angezweifelt werden. - Sicher ist nur, dass die erwartbaren Defizite vorsätzlich herbeigeführt wurden.

  


teuer, laut und stinkt nicht nur aus den Kaminen!

Die verschwendeten Millionen hätte man in den nächsten Jahren sicher nachhaltiger für den Klima-/Umweltschutz in unserer Gemeinde einsetzen können, als damit den Tettenhausener Erdboden zu heizen. Eine gute Idee wäre auch gewesen, mit dem anvertrauten Geld die marode kommunale Infrastruktur (z.B. Kläranlage, Wasserversorgung, Schule, Jugendeinrichtungen, Strandbad, usw...) nach Jahren der Vernachlässigung wieder in Schuss zu bringen.



Die "alternativlose" Bürgergeldverwertungsanlage nach dem Motto:

"Je mehr wir den Boden heizen, um so mehr kann sich der Waginger Bürger daran finanziell beteiligen

Tatsächliche Energieverluste aktuell: > 40 % 

Der falsche Ingenieur Anton Stadler und der falsche Architekt Ludwig Kleißl planen in Abstimmung mit Vertretern und Mitgliedern des Maschinenrings Laufen vorauseilend eine dilettantische Bürgergeldverwertungsanlage.

Blöd nur, dass es zu diesem Zeitpunkt noch eine lt. Ex-Werkeleiter Heinrich Thaler zufriedenstellend arbeitende Bestandsanlage gibt. Das hatte sich aber mit dem immer noch ungeklärten Brandereignis am 19.11.2015 dann irgendwie von selbst erledigt. Bis heute kann die Marktgemeinde Waging dem interessierten Bürger keine belastbare Auskunft geben, was die fachgerechte Brandursachenermittlung tatsächlich erbracht hat.

Trotz widerlegter Wirtschaftlichkeitsberechnung und den völlig ungeklärten Rechtspositionen zur Wärmeabnahme, treiben Ex-Bgm. Herbert Häusl, Ex-Werkleiter Heinrich Thaler und Konsorten das Projekt mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf das vom TFZ, Straubing schon 2016 prognostizierte  wirtschaftliche Desaster weiter voran.

Wie vorgesehen, entscheidet der Maschinenring Laufen nach der Inbetriebnahme "völlig überraschend" das mutmaßlich frisierte Vergabeverfahren zur Hackschnitzelbelieferung für sich. Die 4 handverlesenen Mitanbieter werden ihrer rechtswidrig zugedachten Rolle bereitwillig gerecht. - Sonst hätte das ganze "Kasperltheater" ja gar keinen Sinn gemacht!

Bis dahin ist der Plan der Projektbeteiligten schön aufgegangen, doch hatten sie vergessen, dass irgendwer die Kosten für das kollusive Zusammenwirken tragen muss. Die allgemeine Begeisterung für das "geniale" Spezlwirtschaftsprojekt hält sich mittlerweile in Grenzen. - Besonders bei denen, die es bezahlen sollen.

 


Ob die Wirtschaftlichkeitsprognose des ehemaligen Maschinenringbeirates H. Thaler aufgeht? - offensichtlich nicht!


"..., gefährde aber die Finanzierung und Wirtschaftlichkeit keineswegs."


 


Geschäftsleitungsbeiräte im Maschinenring Laufen:

Beirat bis 2016: Heinrich Thaler, ausgeschiedener Werkeleiter GWW 

Beirat ab 2016: Martin Dandl, 2. Bgm. Marktgemeinde Waging 

maschinenring laufen mr dienstleistung waldbauernvereinigung gemeindewerke waging hackschnitzelmafiaWie sich der in den rechtswidrigen Vorabsprachen genannte "Marktpreis" ermittelt, bleibt unklar. - Für die Marktgemeinde Waging scheint das Wettbewerbsrecht traditionell ohnehin nicht zu gelten. - Ist doch schön, wenn man das Geld anderer ungestört verteilen kann!

 Schon bevor das zur Belieferung der öffentlichen Hand notwendige "Vergabeverfahren" veranstaltet wurde, war zwischen den Beteiligten bereits rechtswidrig festgelegt, wer dieses für sich entscheiden soll, sowie wer am Ende die Hackschnitzel bevorzugt liefern darf. - Es herrschten hier auf Kosten der Bürger wettbewerbsrechtliche Zustände wie in jeder x-beliebigen Bananenrepublik. 

!!! Genial !!!

Lieferanten und Auftraggeber sitzen im gleichen Boot - zahlen sollen dann die Waginger Bürger !

 



Heizkraftwerk Tettenhausen II

"SORGENKIND 2020": Ein wirtschaftlicher Betrieb kann zu marktüblichen Heizkosten auch in Zukunft nie darstellt werden. -Was sagen seine Eltern zum erwartbaren Millionendefizit ? - Bisher nichts!

https://www.traunsteiner-tagblatt.de/region/landkreis-traunstein/waging-am-see_artikel,-angespannte-finanzlage-bei-gemeindewerken-_arid,554752.html



Die Angaben zur Wirtschaftlichkeit des falschen Ingenieurs Stadler wurden durch das TFZ, Straubing schon 2016 widerlegt. 

wirtschaftlichkeit heizkraftwerk tettenhausen gemeindewerke gemeinderat markt waging am seeAuszug aus dem Ablehnungsbescheid des Technologie und Förderzentrum in Straubing - " ... da eine Wirtschaftlichkeit des Projektes nicht gegeben wäre."

 Ablehnungsbescheid wegen fehlender Wirtschaftlichkeit vom 14.06.2016

 

Die Expertenbestätigung (TFZ, Straubing) der drohenden Unwirtschaftlichkeit ist den Gemeindewerken Waging seit 2016 bekannt - Der tatsächliche Inhalt des Ablehnungsbescheides wurde bisher verschwiegen, um die Waginger Bürger über das erwartbare wirtschaftliche Desaster hinwegzutäuschen.
Der damalige gesetzliche Vertreter der Gemeindewerke Waging Herbert Häusl, hat trotz Kenntnis über den Inhalt des Schreibens vom 14.06.2016 es entgegen aller Sorgfaltspflicht unterlassen, die abenteuerliche Wirtschaftlichkeitsberechnung des falschen Ingenieurs Anton Stadler von fachlich qualifizierter Stelle überprüfen zu lassen. Die eindeutige Expertenbeurteilung wurde zum Schaden der Bürger, sowie zum Schaden der notarvertraglich zwangsgebundenen Wärmeabnehmer auch vom Gemeinderat bereit- und mutwillig ignoriert. - Bis heute wird versucht, die tatsächlichen Umstände zur Planung, dem Betrieb und der Kalkulation des Spezlwirtschaftsprojektes gegenüber der Öffentlichkeit zur verschleiern.
Ablehnungsbescheid TFZ - Gemeindewerke Waging - HKW Tettenhausen II.pdf (841.27KB)
Die Expertenbestätigung (TFZ, Straubing) der drohenden Unwirtschaftlichkeit ist den Gemeindewerken Waging seit 2016 bekannt - Der tatsächliche Inhalt des Ablehnungsbescheides wurde bisher verschwiegen, um die Waginger Bürger über das erwartbare wirtschaftliche Desaster hinwegzutäuschen.
Der damalige gesetzliche Vertreter der Gemeindewerke Waging Herbert Häusl, hat trotz Kenntnis über den Inhalt des Schreibens vom 14.06.2016 es entgegen aller Sorgfaltspflicht unterlassen, die abenteuerliche Wirtschaftlichkeitsberechnung des falschen Ingenieurs Anton Stadler von fachlich qualifizierter Stelle überprüfen zu lassen. Die eindeutige Expertenbeurteilung wurde zum Schaden der Bürger, sowie zum Schaden der notarvertraglich zwangsgebundenen Wärmeabnehmer auch vom Gemeinderat bereit- und mutwillig ignoriert. - Bis heute wird versucht, die tatsächlichen Umstände zur Planung, dem Betrieb und der Kalkulation des Spezlwirtschaftsprojektes gegenüber der Öffentlichkeit zur verschleiern.
Ablehnungsbescheid TFZ - Gemeindewerke Waging - HKW Tettenhausen II.pdf (841.27KB)




 Heizkraftwerk Tettenhausen I - Erdbodenheizung 1.0 

ermittlungsverfahren brand heizkraftwerk tettenhausen 19.11.2015 gemeindewerke Waging marktgemeinde gemeinde verwaltungsgemeinschaft waging am see gemeinderat gww heizkraftwerk tettenhausen werksausschussDie einfache Frage, welches konkrete Ergebnis das gegenständliche Brandursachenermittlungsverfahren ergeben hat, konnte bisher noch nicht beantwortet werden. - Zitat aus dem GWW-Lagebericht 2017: " ... und hat von der technischen Seite aus gesehen bis zu dem Brandereignis am 19.11.2015 mit zufriedenstellenden Ergebnissen gearbeitet." - Das hatten Herbert Häusl, Heinrich Thaler und Konsorten der Öffentlichkeit irgendwie anders dargestellt!


Welches konkrete Ergebnis hat das Brandursachenmittlungsverfahren erbracht?

Dass die Staatsanwaltschaft Traunstein aktuell keine klärende Auskunft zum  Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung erteilen kann ist durchaus schade. Dann wird die Öffentlichkeit auch so schnell nicht erfahren können, was das gegenständliche Brandursachenermittlungsverfahren tatsächlich ergeben hat. - Falls es dieses jemals gegeben hat.

Vermutlich würde es die vom hochdefizitären Neubau wirtschaftlich betroffenen Gemeindebürger interessieren, wodurch am 19.11.2015 die bis zum Brandereignis zufriedenstellend arbeitende Altanlage nachweislich zerstört wurde.

 https://www.youtube.com/watch?v=ndSKBrgsvC8


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